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Unsere U 16 in Irland - Reiseberichte -

U16

Doppelfolge! Von Leo & Tom - Spiel gegen den Suttonians RFC & Ausflug nach Glendalough -

05.10.2012 | Autor: Admin

Tag 5

Vorerst eine Anmerkung zum Vortag (Tag 4) : Eintreffen des Jugendwartes (Luis Zeller).

Morgens gab es wieder das, nach eigenen angaben „gepimpte“, Frühstück von Martin. Nach der morgendlichen Stärkung begaben wir uns auf dem Weg zum Park, um dort zu trainieren. Wir liefen eine ganze halbe Stunde, aber das lohnte sich für das vorzügliche Training. Nach dem alle Spielzüge, das Handling und das Sturmspiel perfektioniert waren, machten wir uns auf den Heimweg. Nach dem Duschen machten wir uns auf den Weg zu der Insel „Howth“, um uns mental auf das Spiel gegen den Suttonians RFC vorzubereiten. Hier angekommen gab es zunächst die Lunchpakete. Anschließend begaben wir uns auf eine lange Wanderung. Wir überquerten einen Golfplatz auf dem unsere Nummer 7 (Mathis) nichts Besseres zu tun hatte, als die Fahne des nächsten Golfloches durch die Gegend zu schwingen und laut rum zu brüllen (Deutsche können eben auch Inselaffen sein). Nach dem wir uns alle auf der Wanderung selbst gefunden hatten und mental auf das Spiel vorbereitet waren, begaben wir uns zurück zum Bus und fuhren zum Stadion des Suttonians RFC`s. Alle, außer Speedy (14, Jakob) waren hoch motiviert das Spiel zu gewinnen. Er sagte nur, dass man ja viel mehr lernen würde wenn man das Spiel verlieren würde. Wir brauchten aber zum Glück nicht lange um ihn diesen Humbug auszutreiben! Wenige Minuten vor dem Spiel waren alle hoch motiviert, sogar unser Speedy. Wir dominierten das Spiel von der ersten Sekunde an durchgehend und zeigten unseren fairen Gegnern, dass man auch in Deutschland brillantes Rugby spielen kann! Wir gewannen das Spiel hoch verdient mit 29:7, das Ergebnis ist selbst sprechend… Stolz, dass wir gewonnen hatten, begaben wir uns in das Clubhaus des gastgebenden Vereines. Dort gab es eine vorzügliche Lasagne, die alle mit großem Hunger verspeisten. Müde vom Spiel warteten wir im Clubhaus auf den Bus. Als der Bus das Clubgelände erreichte freuten sich schon alle auf ihre warmen Betten im Hostel. Endlich angekommen gingen auch alle sofort ins Bett und schliefen sofort ein!

Tag 6 begann mit einem ausgiebigen Frühstück, welches allen müden Spielern wieder ein Lächeln ins Gesicht zauberte! Nach dem Frühstück sollten wir alle unsere Sachen packen, damit wir pünktlich mit dem Bus in die Berge fahren konnten. Nun begann der Horrortrip! (Die Trainer nannten ihn „Aktive Erholung“) Nach einer einstündigen Busfahrt, die nicht zu Ende zu gehen schien, machten wir unseren ersten Stopp, von welchem man einen der Berge besteigen konnte. Da allen sehr schnell kalt wurde blieben wir aber nicht sehr lange und machten uns weiter auf den Weg nach Glendalough. Die nun zurück zu legende Strecke wurde mit Schlafen überbrückt. Die Wanderung am Ziel fanden wir nicht nur langweilig, sondern auch sehr kräfteraubend für alle Spieler. Die Idylle, die wir beim wandern genießen „durften“, wurde zu allem Übel noch von äußerst „klugen“ Beiträgen unserer Nummer 2 (Tony) und unserer Nummer 7 (Mathis) gestört! Diese Beiträge waren nicht nur sinnlos, sondern auch noch ignorant und verstörend! (Zitat Albert, Leo, Tom: Wir warten auf den Tag an dem die Stürmer unseres Teams einsehen, dass sie unserer Hintermannschaft einfach intellektuell unterlegen sind!) Nach der 2 ½ stündigen Wanderung und dem Aushalten der verstörenden Wortgewandtheit unserer Nummer 2 und 7, bekamen wir unser Lunchpaket. Alle Spieler fragten sich nun, wieso sie zu diesem enormen Fußmarsch gezwungen wurden. Auf diese Frage konnten aber nicht mal unsere Trainer eine vernünftige Antwort finden! (Anmerkung der Trainer: Vernünftig = verständlich für unsere Hintermannschaftsautoren J) Genervt stiegen wir in den Bus und fuhren 1 Stunde zum Meer. Nach 1 Stunde frischem Wind um die Nase ging es nach Hause. Wir verbrachten fast die ganze Zeit der Busfahrt mit dem Hören von Musik. Um 17.30 Uhr kamen wir im Hostel an, wo wir nun 2 Stunden Freizeit hatten. Um 20Uhr gab es wieder mal das äußerst leckere Essen unseres Chefkoches Martin. Und nun Sitzen wir am Esstisch, beobachten Speedy und schreiben diesen Bericht.

(Junge Deutsch)Poeten: Leo  (9,10), Tom  (9,10,15, Kapitän)

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