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BRC 46-33 HRC

1. Mannschaft (1.BL)

Bericht zum Spiel vom 15.11.2014

01.12.2014 | Autor: Mark Temme

Es war wieder ein etwas gestückelte Leistung der ersten Mannschaft, hypnotisierend und in den Bann ziehend einerseits, anderereseits auch Aktionen im Halbschlaf. Fünf Versuche in der ersten halben Stunde, zwei davon von Nick Fraser in seinem ersten kompletten Spiel nach seiner Rückkehr, zwei von Nikolai Siekmann auf der Ecke und einer von  Sheldon Castle auf Center als die Berliner Hintermannschaft „Amok“ lief, und für die Heimmannschaft eine komfortable 27-8 Führung herausspielte.. Danach schnappte sich Hamburg den Spielball, hielt in fest im 10er Umfeld und remplete sich  ihren Weg zurück ins Spiel. Der Aufwand des beträchtlichen Hamburger Sturms war dann doch zu hoch und obwohl der HRC sich noch an ein 34 zu 28 herantastete, produzierte die gut aufgelegte Berliner Hintermannschaft noch zwei späte versuche um das Ergebnis doch noch akzeptabel zu machen.
Eine Lehre aus dem Spiel ist auf jedenfall bezüglich des Spiel-Management für Berlin zu ziehen; die Fähigkeit zu haben auf eine Änderung in der Taktik des gegneres richtig zu reagieren und nicht die Konzentration zu verringern, egal wie hoch der Vorsprung ist. Aber genug davon, die erste halbe Stunde und das letzten Viertel des Spiels zeigte, zu was das Team in der Lage ist, wenn es voll da ist und hart arbeitet. Der Trick besteht nun darin, diese Fähigkeit über 80 Minuten aufrecht zu erhalten.

It was another patchy performance from the first team, mesmerising at times, half asleep at others. Five tries in the first half hour, two of them from Nick Fraser in his first full game back, two from wing Nikolai Siekmann and one from centre Sheldon Castle as Berlin's backs ran riot, had the home side a comfortable 27-8 ahead. Thereafter, Hamburg stuck the ball firmly inside the number ten channel, barging and bruising their way back into the game. The effort from Hamburg's sizeable pack proved too much to carry through though and, despite Hamburg having got themselves back to within a score at 34-28, Berlin's glittering back line produced two more late scores to give the result a more reflective look.

There were lessons to be learnt about game management for Berlin, about the ability to react to an opposition change in tactic and not relax on a lead, however big it might be. But that said, the first half hour and final quarter of the match showed what the team is capable of when they are switched on and working hard. The trick now is to sustain that capability over 80 minutes.

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