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Reise-Tagebuch aus Italien V

U14 und U16 berichten aus Padua

11.04.2015 | Autor: Lukas Wende

U14

Am Morgen des 11. April lächelte uns die Sonne ins Gesicht. Mit einer kurzen Besprechung und kurzem Training nach dem Frühstück haben wir uns auf das Spiel gegen Petrarca vorbereitet.

Danach haben wir eine kleine Mittagspause eingelegt und sind zum Platz unserer Gegner gelaufen, da die U16 mit dem Bus nach Mailand gefahren ist.

Durch eine konzentrierte Mannschaftsleistung haben wir es geschafft, den Gegner mit 56:5 zu schlagen. Nach dem Sieg haben wir den Abend mit einer Italienischen Pizza ausklingen lassen.

Manuel

U16

Letzter Tag- letztes Spiel. Nach einem gewöhnungsbedürftigem Frühstück, welches um eine halbe Stunde verschoben wurde, da unsere fetten Stürmer nicht aus dem Bett kamen, ging es für die U16 nach Mailand. Drei Stunden ging die Busfahrt und die meiste Zeit hat Yukon Blödsinn gelabert. Um ungefähr 13:00 Uhr sind wir Mailand angekommen und waren überwältigt von dem Aussehen der Mädchen und des Domes, den das ganze Team besichtigt hat. Die Stadt durften wir danach noch in Kleingruppen erkunden und viele haben die Chance genutzt in der Modehauptstadt der Welt Geschenke einzukaufen. Um 17:00 Uhr sind wir beim Gelände von CUS Mailand angekommen, unserem nächsten Gegner. Ein süßes, kleines Stadium in der Mitte von Mailand. Wir wurden extrem herzlich empfangen und jeder Wunsch wurde uns sofort von den Augen abgelesen. Kurz vor dem Spiel haben wir, da der Schiedsrichter noch nicht da war, ein kleines Warm-Up-Spiel mit den Italienern gemacht. Danach, nach einem anstrengendem Tag, startete endlich das Spiel. Mailand bot uns ein faires und schnelles Spiel. Nach drei harten 20 Minuten und einem hochklassigem Spiel gingen wir als Sieger vom Platz.

Die Italiener waren sehr gastfreundlich und bereiteten uns ein leckeres italienisches Menü vor: Es wurden traditionell Krawatten überreicht, Reden gehalten und neue Freundschaften geschlossen.  Nachdem der offizielle Teil beendet war, hiess es: feiern! Die Busfahrt durch wurde gesungen und getanzt. Aber wie der Zufall es will, war es auch Phililps und Antons Geburtstag. Morgens hatten wir ein Ständchen gesungen und es wurde ein Kuchen gebacken.

Jonathan, Yukon (obwohl er nichts gemacht hat)

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